Montag, 20. Oktober 2008

12.10 - 19.10.2008 - Wir verlassen das Mittelmeer

12.10.2008 – Sotogrande, ade
Pünktlich um 12.00 Uhr legen wir in Sotogrande ab. Die Wassertanks sind gefüllt, aktuelle Wetterberichte haben wir aus dem Internet runter geladen, mit Unterstützung von Pitty (mit der ich zwischendurch noch gechatet habe), und wir haben uns noch einmal ordentlich geduscht.

Um 14.00 Uhr umrunden wir das Kap „Punto Europa“, wo direkt unterhalb des Leuchtturms ein Opfer des schweren Sturms der vergangenen Tage gestrandet und zerstört liegt. Ein riesiger Frachter wurde vom Sturm und den Wellen gegen den Fels gedrückt und ist kurz nach dem Kabinenaufbau in zwei Teile gerissen worden. Pitty hat dvon in der Krone gelesen und just in dem Moment eine SMS gesendet, als wir das Wrack erblickten. Kein schöner Anblick, noch dazu war das Wasser rund herum mit ausfliesenden Öl verschmutzt.

In Gibraltar legen wir noch kurz an der Tankstelle an, um unsere Tanks und Reservekanister aufzufüllen. Insgesamt fließen über 400l Diesel hinein und das zahlt sich hier aus, kostet der Liter doch nur 0,76 €.

Um 16.30 fahren wir in die Straße von Gibraltar ein, genau wie es laut Tidenkalender vorgeschrieben ist, ca. drei Stunden nach einsetzen des Hochwassers. Von hier sind es ca. 10 nm bis Tarifa, wo wir uns dann im Ostatlantik befinden. Der Weg ist gesäumt von einigen Wracks, wenn wir diese auch nur in der Seekarte sehen. Um 18.00 Uhr queren wir den Leuchtturm von Tarifa, das westliche Ende der Straße von Gibraltar. Es ist angenehm kühl und die Abendsonne lacht uns ins Gesicht.

Sonnenuntergang ist ziemlich genau um 20.00 Uhr und schnell schieße ich noch ein Foto vom „ersten Sonnenuntergang im Atlantik.“ Der übliche Sundowner folgt unmittelbar danach. Anschließend gibt’s Gulasch nach einem Rezept von Inzersdorfer und zum Nachtisch der herrliche Zwetschken-Topfenkuchen von meiner Mutter.

Um für den Notfall gerüstet zu sein, bereiten wir ein Notfallpaket mit den wichtigsten Utensilien vor. Wir beschäftigen uns auch noch mit unserem Kurzwellenfunkgerät, dessen Bedienung wir noch nicht beherrschen, leider, denn es wäre uns für Wettervorhersagen
eine wichtige Hilfe.

Um 22.00 Uhr begebe ich mich in meine Koje, denn um 00.00 Uhr beginnt meine erste Wache in dieser Nacht. Die erste Schicht übernimmt Michi.


13.10.2008 - Gäste an Bord
Michi muss sich anstrengen, mich aus dem Schlaf zu holen. Es dauert dann auch noch eine weile, bis ich wirklich munter bin. Es ist nicht viel los, ab und zu erscheint am Radar ein Punkt, meist sind es Frachtschiffe, die uns entgegen kommen oder auf unserer Route unterwegs sind, immer jedoch mit ausreichend Abstand. Ab und zu sind auch Fischer zu sehen, jedoch weit aus weniger, als im Mittelmeer.

Meine zweite Schicht beginnt um sechs in der Früh und da fühle ich mich schon viel munterer. Es ist aber noch stockfinster und auch am Ende, um acht Uhr, hat sich daran nicht viel geändert. Nachdem ich Werner geweckt habe, der von acht bis zehn Uhr die letzte Wache hält, leg ich mich nochmals nieder und um ca. zehn Uhr wird gemütlich gefrühstückt.

Leider müssen wir noch immer motoren, es ist kein Wind in Sicht und die See ist noch recht ruhig. Wir erledigen ein paar Servicearbeiten: Getriebeöl nachfüllen, denn die Öldruckanzeige hat sich seit gestern etwas ungewöhnlich verhalten – zu wenig Druck, wenn der Gang eingelegt war und wir mit niedriger Drehzahl gefahren sind, ausreichend Druck im Leerlauf. Nachdem auffüllen des Getriebeöls ist das Verhalten wieder normal. Motoröl und Stopfbuchse überprüfen wir auch.

Unser erstes Tagesetmal (das ist die zurückgelegte Strecke in 24 Stunden von Mittag bis Mittag) beträgt über 150 nm, das sind immerhin 6,25kn im Schnitt – leider unter Motor.

Am Nachmittag testen wir unseren Watermaker, den wir vor der Abreise noch günstig über Ebay aus Amerika gekauft hatten. Nachdem wir ca. ¼ Liter Meerwasser entsalzt haben, wagen wir den Geschmackstest. Es schmeckt fad, aber auf jeden Fall salzfrei. Dieses Gerät gehört so wie vieles andere zu unserer Notausrüstung. Sollten wir keine Süßwasservorräte mehr an Bord haben, so können wir mit Hilfe des Desalinators Trinkwasser herstellen.

Abendessen: Gemüse mit Thunfisch im Wok zubereitet, dazu Reis. (siehe Abendessen 14.10.2008)

Als die Nacht hereinbricht, kommt das erste Mal Wind mit ca. 10 Knoten aus Nordosten. Sofort sind alle Segel gesetzt und es ist plötzlich sehr ruhig um uns. Kurz darauf findet sich der erste Gast ein, eine Schwalbe, die auf ihrer Reise wahrscheinlich eine Pause braucht. Sie lässt sich zaghaft auf unserer Reling nieder und fühlt sich sichtlich wohl – sind wir für sie doch so etwas wie eine rettende Insel.

Der Wind wird leider immer schwächer, wir dümpeln nur mehr mit 1,5 Kn dahin. Ich glaub, ich muss die Maschine wieder anwerfen, es ist 23.40 Uhr und meine Wache endet in 20 Minuten.

Gute Nacht!


14.10.2008 – Fischcurry
Um 04.00 heißt es aufstehen, beginn meiner zweiten Wache in dieser Nacht. Es ist ruhig und ich nütze die Zeit um mich weiter zu bilden. „Amateurfunk an Bord“ heißt die Lektüre, um wenigstens ein bisschen was vom Amateurfunk zu verstehen.

Bald ist die zweite Nacht im Atlantik vorüber und nach Ende meiner Schicht leg ich mich nochmals nieder.

Vormittags frischt der Wind wieder auf und wir setzen Segel, nachdem wir gefrühstückt haben. Nach nur kurzer Dauer flattern die Segel hin und her, und wir starten unseren Motor. Der Wind ist einfach zu schwach – nur 3 bis 5 Kn sind einfach zu wenig zum Segeln. Dafür sind die Wellen relativ stark und wir werden hin und her gebeutelt. Doch daran müssen wir uns jetzt sowieso gewöhnen.

Dafür angeln wir heute wieder mit der Schleppleine und am Nachmittag ist es dann soweit – ein kleiner, aber feiner Thunfisch hat sich den Haken geschnappt und nicht mehr losgelassen. Das Ende: Fischcurry, schmeckt ausgezeichnet.

Fast wäre kurz danach noch ein zweiter Fang gelungen, doch schon in Sichtweite konnte sich der Fisch in etwa gleicher Größe wie unser erster Fang vom Köder befreien und flüchten. Pech gehabt.

Auch heute bekommen wir wieder Besuch von einem kleinen gefiederten Freund, der es sich in der Saling bequem macht. Wir wundern uns, wie so ein kleines Lebewesen diese große Strecke vom Festland zurücklegen kann.

Um 19.00 kommt dann der lang ersehnte Wind und wir segeln in die Nacht.

15.10.2008 – Tag der Windfahne
Die heutige Wache ist für mich die unangenehmste: von 02.00 bis 04.00 Uhr, dafür kann ich dann aber bis acht schlafen und dann beginnt die zweite Wache.

Wir haben Vollmond und es ist ausgesprochen hell. Plötzlich sehe ich ein riesiges Ungetüm und nach einem Blick auf den Radarschirm stelle ich fest, dass uns dieses Monster genau auf Kollisionskurs entgegenkommt. Nun heißt es handeln - Kursänderung um 20° nach Steuerbord und wir fahren nur mit geringem Abstand aneinander vorbei.

Der Wind bläst mit ca. 12 Kn und wir fahren gemütliche 4,5 Kn mit unserer Tattoo-Island dem ersten Ziel auf den Kanarischen Inseln, Lanzarote, entgegen. Seit Sotogrande haben wir nun ca. 350 nm zurückgelegt und noch trennen uns 285 nm von Lanzarote. Bleibt das Wetter und der Wind, dann sind wir in ca. 2 bis 2 ½ Tagen in der Marina Rubicon, wo wir uns schon angemeldet haben.

Mittlerweile schieben sich schöne Wellenberge schräg von hinten unter unser Schiff durch und lassen es dann ordentlich Rollen, also von links nach rechts und umgekehrt schaukeln. Man braucht dann mindestens zwei freie Hände, um sich irgendwo festzuhalten, denn sonst fliegt man unweigerlich herum. Und dann ist da noch dieses ohrenbetäubende Getöse – es dröhnt aus allen Kästchen und Laden – nichts bleibt dort, wo es war. Wir helfen uns zwar, indem wir alle Hohlräume mit Gewand, Geschirrtüchern oder Papier ausstopfen, doch irgendetwas bewegt sich trotzdem. An Schlaf ist also nur in einer sehr bescheidenen Form zu denken.

Sitzt man im Cockpit, dann muss man immer damit rechnen, dass plötzlich eine Welle hereinspritzt und man dann gebadet ist.

Im Bett wird man von einer Seite auf die andere geworfen und man sucht dann irgend etwas zum festhalten, oft braucht man beide Hände, um nicht am Boden zu liegen – aber das gehört dazu!

Heute ist ein wichtiger Tag: Erstmals nehmen wir unsere Windfahne in Betrieb. Dies ist auch ein Autopilot, der jedoch zum Unterschied von Quacksi nur den Wind als Energiequelle zum Steuern unseres Schiffes benötigt – wirklich eine tolle Sache. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Bedienung – wir hatten die Windfahne falsch justiert – steuert uns dieses tolle Ding nun durch den Atlantik und das ohne irgendwelche Geräusche, ganz im Gegensatz zu Quacksi, der mit seinen gnzzzzzzzzzzz gnz gnz gnzzzzz seht lästig sein konnte.

Der Rest des Tages verläuft geruhsam. Wir lesen, ich versuche ein Sudoku aus Lillis „Sudoku – nichts für schwache Nerven“ zu lösen (sogar erfolgreich) und ein weiters Kapitel Amateurfunk wird durchgenommen – wir machen kleine Fortschritte. Das Schlafdefizit wird auch reduziert, denn es ist ruhig und auch die Wellen zeigen sich von ihrer besseren Seite.

So wie auch gestern frischt der Wind abends mit bis zu 25 kn auf und wir verkleinern die Genua. Trotzdem geht’s mit fast 6 Knoten flott dahin. Die Wellen werden auch wieder höher und einer wilden Schaukelei steht nichts im Wege.

Um bei Kräften zu bleiben, gibt’s heute eine deftige Eierspeis mit Speck und Paradeissalat. Anschließend ruft jeder über das Satellitentelefon daheim an: „Uns geht’s gut, wie geht’s euch? Auch gut, tschüss, bussi!“

Da wir unseren Kurs nach Lanzarote aufgrund der vorherrschenden Winde nicht gut halten können, haben wir unser Ziel geändert. Wir laufen nun die Insel Graciosa an, die etwas östlich von Lanzarote liegt. Unser Zeitplan lässt das zu, außerdem wären wir in der freitagvormittags den Hafen Caleta de Sebo erreichen und dann gemütlich am nächsten Tag die Marina auf Lanzarote anlaufen.

Auch heute kommt der Schlaf zu kurz, die Schaukelei ist einfach zu heftig. Aber in der nächsten Nacht wird das anders – dann lege ich mich nämlich quer in die Koje und rutsch nicht mehr von einer Seite auf die andere.


16.10.2008 – Tag fünf auf hoher See
Es ist Mitternacht, wir fahren Kurs 220°. Bei 15 Knoten Wind aus NO machen wir mit gereffter Genua 4,3 Kn Fahrt über Grund. Die Insel Graciosa ist nun am Kartenplotter schon zu sehen, es sind nur mehr 190 nm bis dorthin. Auch das Meer hat sich etwas beruhigt.

Der Tag verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Seit gestern Abend haben wir kein einziges Schiff gesehen – es ist nun schon wieder 18.00 Uhr vorbei. Vor Anbruch der Dunkelheit reffen wir die Genua, eine Vorsichtsmaßnahme.


17.10.2008 – Caleta de Sebo
Michi weckt mich, ich suche eine Uhr – 3.00 Uhr, fürchterlich! Wir haben eben den am Abend zuvor ermittelten Wegpunkt erreicht und nun müssen wir halsen, damit wir uns nicht zu weit von der Isla Graciosa entfernen. Just in diesem Moment tauchen rund um uns Lichter am Horizont wie aus dem Nichts auf.

Nun geht’s rund! Wieder zurück zum alten Kurs – also noch einmal halsen. Wir warten, bis sich der Frachter an uns vorbei geschoben hat – es dauert eine kleine Ewigkeit, endlich hat er es geschafft. Nun wieder halsen und auf Kurs 170° gehen, die Windfahne justieren und jetzt zum nächsten Wegpunkt kurz vor der Einfahrt in den Kanal zwischen Lanzarote und Isla Graciosa. Hier bergen wir die Segel und fahren unter Motor in den idyllischen Hafen Puerto Caleta de Sebo. Wir haben die erste längere Etappe geschafft.

Eine unbeschreibliche Atmosphäre empfängt uns – es ist einfach herrlich. Hier leben nur ein paar hundert Menschen in einer winzigen Siedlung in einer Wüstelandschaft. Nur wenige Touristen bevölkern den Ort. Insgesamt gibt es hier nur zwei Ansiedlungen. Einige Individualisten versuchen in der Einsamkeit dem kargen Boden etwas Grün abzugewinnen.

Mit einem Mountainbike aus dem Radverleih im Hafen umrunde ich die Insel und brauch wahrscheinlich mehr Zeit zum fotografieren als zum Radfahren. Zu viele Eindrücke in zu kurzer Zeit. In ca. 2 1/2 Stunden bin ich wieder am Schiff. Am Weg um die Insel sind mir ein paar Wellenreiter und Radfahrer begegnet. Die mich mit ihren Jeeps eingestaubt haben, erwähne ich nicht. Es geht quer über die Insel zu wunderschönen Stränden und über sanft ansteigende Hügel, vorbei an Sandstränden und kahlen Bergen.

Währenddessen beschäftigen sich Michi und Werner mit der aktuellen Arbeitsliste – auf einem Schiff gibt’s immer was zu tun!

Nach Einbruch der Dunkelheit begeben wir drei uns in das Restaurant „Varadero“ direkt am Hafen. Michis Tintenfisch ist zäh – meine gegrillten Fische sind teilweise nicht geschuppt und haben unangenehm viele Gräten, Werners Rumpsteak ist eigentlich eine riesige Mixed Grill-Platte, aber mit Abstand das Beste.


18.10.2008 – Marina Rubicon
Wolfgang und Christa, die wir in Almeria kennen gelernt haben, steuern ihr Dingi an unser Schiff. Auch sie sind gestern am Vormittag angekommen und liegen nun in der Ankerbucht neben Caleta de Sebo. Wir vereinbaren, dass wir für Sie in der Marina Rubicon auf Lanzarote einen platz reservieren.

Um 11.00 legen wir ab und nach einem schönen Segeltag und 35 nm erreichen wir unser Ziel (nun haben wir fast 3000 nm zurückgelegt). Nach den Formalitäten legen wir uns in eine Box. Heute gibt es Bohnen mit Speck, sehr deftig, aber gut!

Dieser Ort ist unbeschreiblich in seiner Art und vor allem ein ganz extremer Gegensatz zu unserem letzten Liegeplatz auf Graciosa.

„Las Vegas“ auf Spanisch, sehr skurril, aber durchaus sehr geschickt aufgebaut, denn es sind hier viele Menschen unterwegs. Nur das Bier im Lokal neben dem Einkaufszentrum, dem Trampolin und dem Minigolfplatz ist grässlich. Dafür sehen wir ein spannendes Match zischen Espanyol und Villareal.


19.10.2008 – Sonntagsmarkt in Teguila
Gabi hat aus ihrer Reiseliteratur den Tipp erhalten, unbedingt den Sonntagsmark in Teguila zu besuchen- Teguila, ein kleiner Ort im Landesinneren, liegt ungefähr 35 km von Playa Blanco entfernt, wo wir uns gerade befinden.

Wir organisieren uns einen Leihwagen, einen spritzigen Seat Ibiza und fahren über wunderschöne Straßen zu diesem Ort. Es ist sehr beeindruckend, diese „Mondlandschaft“ auf Lanzarote. Einerseits ist es extrem trocken und wüstenhaft, andererseits wird in kunstvollen geschlichteten Steinringen Wein angebaut. Ganze Felder, die nur aus kohlrabenschwarzer Lavaerde bestehen, sind mit zartem Grün überzogen.

Alles scheint sehr geordnet und gepflegt, die Straßen machen den Eindruck, als wären sie eben erst erbaut worden, und die meist kleinen, würfelförmigen Häuser strahlen in weiß und bilden zu der schwarzen Erde einen herrlichen Kontrast.

In Teguila sind wir nicht die Einzigen, die den Sonntagsmarkt besuchen. Trotzdem ist die Stimmung ausgezeichnet. Nach wenigen Schritten habe ich auch schon eine CD erstanden, von einem Musikerpaar, die durch das geöffnete Fenster ihre wirklich schöne Musik präsentieren.

Mit knurrenden Magen erreichen wir einen Bratwurststand, wo wir eine ausgezeichnete Thüringer Bratwurst verdrücken. Der Markt neigt sich dem Ende zu und die vielen bunten Stände verschwinden wieder aus den engen Gassen, so wie wir. Unser nächstes Ziel ist Arrecife, die Hauptstadt der Insel.

An der Hafenpromenade wollen wir Kaffee, doch die Kaffeemaschine ist schon außer Betrieb, so gönnen wir uns ein kleines Bier.

Nun müssen wir wieder zurück auf die Tattoo, es wartet noch ein bisschen Arbeit auf uns – die Wäsche muss gewaschen werden. Christa und Wolfgang legen mit ihrer Liv vis a vis von uns an.

Abends gehen wir noch schnell auf eine Pizza, die wirklich köstlich ist. Und am Heimweg stolpern wir noch bei den beiden Nürnbergern und bleiben bis ca. 2.00 hängen, doch es gäbe noch viel mehr zu erzählen.

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