18.01.2009 – Insel der Gegensätze
Auch heute Nacht regnet es immer wieder. Luken zu, Luken auf. Ein Hahn kräht die ganze Nacht hindurch. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Ich lese, dann schreibe ich Tagebuch. Das Frühstück ist leider auch verregnet, sodass wir wieder im Salon sitzen müssen. Doch im Laufe des Vormittags gewinnt die Sonne den Kampf gegen den Regen. Wir starten unseren Außenborder und besuchen die kleine Ortschaft Soufriere. An der Pier empfängt uns Francis und zeigt uns, wie man ein Dingi ordnungsgemäß an der hölzernen Konstruktion festmacht. Für die Bewachung verlang er 5 EC$, das ist ein fairer Preis.
Wir marschieren vom Hafen durch die von Holzhäusern im französischen Stil begrenzten Straßen. Die meisten Häuser würden eine gründliche Sanierung benötigen, doch offensichtlich fehlt es an den Mitteln dazu. Sie sind durch Wind und den vielen Regen zum Teil schon in einem sehr desolaten Zustand, viel bis zu einem völligen Zusammenbruch fehlt oft nicht mehr.
Es ist Sonntag, trotzdem haben die meisten Geschäfte geöffnet. Immer wieder kommen Menschen auf uns zu, bieten sich an für eine Stadtführung, das alles immer für ein paar EC$. Jedes Gespräch mit einem Einheimischen kostet hier Geld. Je weiter wir uns dem Ortsrand nähern, umso ärmlicher werden die Behausungen und die Blicke der Menschen, die wir hier treffen, lassen uns manchmal vermuten, dass man hier als weißer nicht unbedingt willkommen ist. Am Ortsrand spielen Burschen Kricket, und gleich in der Kirche dahinter findet der Gottesdienst statt, jedoch nur vor ganz wenigen Menschen. Hier scheint der Einfluss der Kirche nicht sehr groß zu sein, wie etwa auf Grenada. Hoffnung und Glaube scheint hier vielen Menschen abhanden gekommen zu sein, eigentlich sehr schade.
Ein englisches Paar spricht uns auf der Straße an. Eigentlich sind sie als solche nicht zu erkennen, denn er ist Mulatte, sie ist Schwarze. Er ist in Soufriere geboren, sie in London. Nun verbringen sie ihren Urlaub hier und sind entsetzt über die sichtbare Armut hier in Soufriere. Auch wir müssen diesen Eindruck bestätigen, obwohl die Informationen aus unserem Reiseführer ganz anders geklungen haben.
Ein Bursche im Hafen erzählt, dass der Hurrikan Uma im September 2008 die Hafenanlage stark beschädigt hat, ein anderer erzählt vom schwersten Sturm aller Zeiten, von Lenny 1999, und alle sind nicht gut auf ihre Regierung zu sprechen. Da scheint schon etwas Wahres dran zu sein.
Um 13.00 Uhr legen wir ab, nachdem wir in der Pirates Cove noch etwas getrunken haben. Nun geht es in Richtung Marigot Bay, ungefähr 7 Seemeilen. Um 15.00 fahren wir in diese berühmte Bucht ein. Hier in dieser gut geschützten Bucht hatte ein englischer Admiral vor einigen Jahrhunderten seine Flotte vor dem französischen Gegner gut versteckt, indem er die Mastspitzen mit Palmblättern tarnte. Die Franzosen fuhren vorbei und so konnte sie die englische Flotte aus dem Hinterhalt überraschen und besiegen.
Auch heute nützen viele Segler diese einzigartige Lage der Bucht als sicheren Liegeplatz in der Hurrikanzeit. Wir sind hier nicht die Einzigen. Schon von weitem sind die Boote zu sehen, die weit außen in der Einfahrt ankern. Wir wagen uns aber bis ganz nach hinten in das von Palmen und Mangroven gesäumte Becken mit türkisgrünem Wasser, wo die Marina der Firma Moorings ihren Steg hat und ein nicht unhübsches Hotel direkt am Ufer erbaut wurde, im passenden Stil.
Ein Boatboy führt uns zu einer Boje und im Gegenzug kaufen wir ihm frische Bananen ab. Der Unterschied zu Soufriere könnte nicht größer sein. Hier sieht man rund um die Marigot Bay riesengroße Villen, die an den Hängen erbaut wurden. Rund um uns Touristen, die meisten auf Charterschiffen. Alles kostet hier ein Vielfaches im Vergleich zu unseren vorigen Liegeplätzen.
Abends rudern wir zum Restaurant gegenüber und essen Pizza zu einem weit überhöhten Preis. Danach spielen wir an Bord noch einer Runde Domino. Das Glück ist mir heute jedoch nicht so hold – aber Pech im Spiel, Glück in der Liebe – lassen Niederlagen schnell vergessen. Nun sind es nur mehr 5 Tage, bis Lilli, Pauli und Patricia in Martinique landen. Ich bin schon sehr aufgeregt und dadurch leidet mein Schlaf etwas. Aber das ist kein Problem!
19.01.2009 – Santa Clause
Um 08.00 Uhr legt ein Boot an der Seite an und der Rasta stellt sich als Santa Clause vor. In ziemlich aggressiver Art versucht er uns angefangen von Brot über Früchte usw. anzudrehen. Ich bin schon im Cockpit gesessen, die anderen schlafen noch.
Nur mühsam lässt sich dieser Weihnachtsmann überzeugen, dass wir glücklich und zufrieden sind und nur frisches Brot wollen. In fünf Minuten ist er mit Brot zurück, sagt er und rudert auf seinem Surfbrett davon. Wir haben uns vorher noch auf 15,00 EC$ pro Stück geeinigt. Nach kurzer Zeit ist er auch wirklich zurück und will nun je Stück 20,00 EC$. Michi ist Nahe am Explodieren. Es fehlt nicht viel, und es wäre zu einem Streit gekommen. Kleinlaut gibt Santa Claus dann großzügig Rabatt und wir zahlen je Stück 10,00 EC$. Sichtlich über dieses sehr schlechte Geschäft verärgert, zieht Santa Claus zum nächsten Schiff.
Heute verbringen wir den Tag geruhsam. Werner und ich setzen uns mit Kamera ausgerüstet ins Dingi und rudern vom Boot in Richtung der Mangroven, die das Becken umschließen. Und wieder zieht eine dunkle Wolke über uns und es beginnt, wie heute schon mehrmals, zu regnen. Wir hoffen, unter dem Blätterdache der Mangroven im Trockenen zu sitzen, aber leider ist dies ein Irrtum. Auch hier sind wir nur spärlich geschützt. Glücklicherweise ziehen diese Regenwolken schnell durch und so sind diese Schauer nur von kurzer Dauer. Wir rudern nun auf die andere Seite des Beckens, zum Anlegesteg der Fähren, die hier fast rund um die Uhr Touristen und hier Beschäftigte von einer Seite auf die andere Seite der Bucht bringen.
Plötzlich fährt ein imposantes Segelschiff älteren Baudatums in die Marigot Bay ein, wendet unter Zuhilfenahme der Fock und lässt einige Passagiere von Bord. Dann verlässt es wieder die geschützte Bucht. Später erfahre ich, dass es sich um die restaurierte Brig Unicorn handelt, die aus Finnland stammt und zuletzt im Film „Fluch der Karibik“ im Kino zu sehen war.
Nachmittags legen wieder einige von den hier zahlreich tätigen schwimmenden Marktverkäufern an unser Boot an, und wir müssen mehrmals erklären, dass leider kein Bedarf besteht. Meistens verläuft das Gespräch dann so, dass man die Ware nach langwieriger Feilscherei fast geschenkt bekommt.
Abends rudern wir heute an das Nordufer, wo sich auch das berühmte Restaurant Dr. Dolittle befindet. Nach einem kurzen Blick auf die Speisekarte wenden wir uns mit Grausen ab. Wir haben aber heute vormittags sowieso an einer der einfachen Hütten, gleich hinter dem Fähranlegesteg, drei Portionen eines traditionellen Gerichts der Insel für 25,00 EC$ je Teller bestellt.
Pünktlich um 19.00 Uhr stehen wir vor der Bude. Es dauert noch einige Minuten, bis das Essen fertig ist. Während dieser Zeit holen ein paar Burschen drei Liegen vom Strand. Zwei davon schieben wir unter das Vordach der Hütte, dann kommt ein Tisch und nun sitzen wir, zwar etwas tief, und warten hungrig auf unser Essen.
In dieser Zeit beantworten wir zum x-ten Mal die Frage nach den Woher, Wohin, Wieso, … Und die letzten Worte dieser Gespräche sind fast immer die selben: „Can you give me 10 EC$, I am hungry!“ oder „Please, pay me a beer!“ Vielleicht liegt es auch daran, dass wir, so wie fast alle Gäste hier, bei der Bevölkerung den Eindruck erwecken, unendlich reich zu sein. Dabei kriegt man Herzflimmern, wenn man die Preise sieht, die hier für egal welche Leistung, zu zahlen sind. Vieles ist wesentlich teurer als in Österreich.
Wir kehren mit vollem Magen auf unser Schiff zurück, das Essen war ausgezeichnet. Die Köchin hat sich auch wirklich über unser Lob gefreut.
20.01.2009 – Inselrundfahrt
Um 09.00 stehen wir vor dem Büro des Autoverleihs. Der Mitarbeiter hat sich verspätet und seine Kollegin versuch ihn zu erreichen. Nach zwanzig Minuten trifft er ein. Nun erledigt Michi die Formalitäten, ehe wir in einem kleinen KIA Platz nehmen. Es geht los. Steil bergauf über einen kleinen berg führt die Straße aus der Marigot Bay zur Hauptstraße. Es geht in die ehemalige Hauptstadt von St. Lucia, nach Soufriere.
Wir fahren nun durch eine Ebene mit Bananenplantagen. Überall stehen Menschen am Straßenrand und wenn man vorbei fährt, dann springen sie mit einer reifen Bananenstaude in der Hand fast vor das Auto. Michi muss wirklich sehr konzentriert fahren, denn die Straßen sind eigentlich in einem guten Zustand, jedoch tauchen immer wieder riesige Schlaglöcher aus dem Nichts auf.
Dann führt die Straße wieder in vielen engen Kurven bergauf, bis man einen Aussichtspunkt erreicht, von wo man meist einen tollen Blick auf das Karibische Meer oder die umliegende Landschaft hat. Wir halten dann an, steigen mit der Kamera aus, schießen ein paar Bilder und steigen wieder in unser Auto ein. Weiter geht die Fahrt nach Soufriere. Durch das wirklich nette und sehr lebendige Fischerdorf Anse La Raye.
Es regnet immer wieder, dazwischen scheint die Sonne, es ist fürchterlich heiß und feucht – richtig toll tropisch! Wir kommen nach Soufriere. Auf der Fahrt durch die Kleinstadt treffen wir Bekannte, die wir schon vor zwei Tagen hier kennen gelernt haben. Wir wechseln ein paar Grußworte, dann geht es zu unserem ersten Höhepunkt dieser Tour, zum Diamond Waterfall.
Dieser liegt in einem botanischen Garten, in dem sich schwefelhältige Quellen befinden. In dem Wasser dieser Quellen hat sich auch schon Ludwig der XVI, erfrischt. Wir müssen aber nicht in das Wasser springen, wir werden ausgiebig von Oben geduscht. Es regnet in Strömen, leider, denn so bleiben wir nicht allzu lange und kehren zu unserem Leihwagen zurück. Hier erstehen wir noch zwei Ketten, deren Glieder angeblich aus den Samen von tropischen Früchten stammen. Jedenfalls sehen sie gut aus.
Es geht vorbei an dem natürlichen Wahrzeichen dieser Insel, an den beiden Pitons (Gross Piton – 798m, Petit Piton, 736m), in Richtung Süden. Die Landschaft wird zusehends flacher und auch trockener. Der Regenwald wurde hier schon vor Jahrhunderten Plantagen geopfert. Nachdem ein Hurrikan vor langer Zeit über die Insel zog und alle Plantagen vernichtete, wuchsen hier teilweise wieder Wälder. Der Rest wird auch heute als Weideland genutzt, oder es werden wie früher Bananen angebaut. Die Banane ist für St. Lucia ein wichtiger Exportartikel.
Es ist gerade Schulschluss, denn überall am Straßenrand sehen wir Kinder in Schuluniform am Heimweg. Wir biegen von der Hauptstraße und fahren durch Laborie, wo wir uns mit Proviant für heute versorgen.
In Vieux Fort wollten wir ursprünglich Anlegen, um die Einreiseformalitäten zu erledigen. Glücklicherweise haben wir uns dann aber anders Entschlossen. Vieux Fort sieht trostlos aus. Sehr verstreut liegt der Ort neben dem internationalen Flughafen. Die Inselhauptstraße führt hier mit großzügigen vier Fahrstreifen entlang der Start- und Landebahn, bis man das angrenzende Flughafengelände verlässt. Vorher halten wir an einem riesigen Supermarkt an, um unsere Vorräte zu ergänzen. Wir finden aber außer Kaffee und wenigen Dosen Bier so gut, wie nichts. Obwohl die langen Regalreihen voll mit Spirituosen sind.
Dann fährt man wieder durch Bananenplantagen und Baustellen von zukünftigen Traumreisezielen vorbei. Wir fahren nun an der Atlantikküste im Osten wieder zurück in Richtung Castries. An einem menschenleeren Strand bleiben wir stehen, um unser Picknick einzunehmen. Leider sieht der Platz aus der Nähe so aus, als hätte hier vor kurzer Zeit ein Hurrikan getobt. Überall liegen Berge von Müll – grauslich!
Wir fahren ein kurzes Stück durch den Regenwald, bis wir an der Kreuzung stehen, von wo man rechts nach Castries kommt, links zur Marigot Bay. Es geht zunächst nach Castries. Castries ist die Hauptstadt der Insel und hat etwa 120.000 Einwohner. Ein Großteil der ehemaligen Altstadt wurde schon mehrfach von großen Feuerkatastrophen heimgesucht. Die Stadt sieht nicht besonders schön aus, ist dafür aber sehr lebendig. In einer Buchhandlung kaufen Michi und ich ein Buch über die Sprache, die hier auf den Westindischen Inseln von einem Großteil der Bevölkerung gesprochen wird – Patois. Diese Sprache besteht aus einem Gemisch von Französisch, Englisch und afrikanischen Sprachen. Man versteht nichts, wenn sich die Menschen hier in Patois unterhalten.
Nach einem Kaffee fahren wir zurück in die Marigot Bay und geben den Leihwagen zurück. Dann begeben wir uns an Bord. Bald rudern wir wieder an Land. Michi will heute doch auf ein einziges Getränk ins „Dolittle“ schauen. Die Stimmung ist in diesem noblen Lokal jedoch nicht umwerfend. Als dann auch noch eine Band für sehr laue töne sorgt, verabschieden wir uns. Wir rudern ans andere Ufer in das Lokal, wo wir schon am ersten tag hier Pizza aßen.
Heute spielt auch hier eine Live-Band, jedoch wesentlich enthusiastischer als die zwei Burschen im Dolittles. Die Stimmung steigt, als endlich auch der Letzte dieser meist nicht mehr allzu jungen Burschen an seinem Instrument Platz nimmt. Der Schlagzeuger, gleichzeitig auch Sänger – er erinnert mich ein wenig an Eddie Murphy. Die Stimmung ist toll, als der Chef des Lokals auch beginnt, die E-Gitarre zu bearbeiten, es wird getanzt und mitgeklatscht. Neben uns an der Bar steht Sandi, ca. 50 Jahre alt, klein, blond, in England geboren, in Frankreich und Amerika lange Zeit gewesen und lebt nun in St. Lucia, wo sie sich als Schriftstellerin betätigt. Wir kommen ins Gespräch und plaudern über die gute Musik. Sandis Freund ist auch Sänger der Band.
Wir verlassen das Lokal, während die Musik noch spielt. Zum Glück. Denn wenige Minuten, nachdem wir im Cockpit unter unserem Sonnendach sitzen, beginnt es wieder in Strömen zu regnen.
21.01.2009 – Zurück in Europa
Um 06.00 stehen wir auf und frühstücken. Es regnet. Wir holen das Dingi an Bord und verstauen es. Der Motor wird gestartet. Die Leine, mit der wir an der Boje hängen, ist total verknotet. Wahrscheinlich hat der Bojenkassier damit verhindern wollen, dass wir ohne den letzten Tag zu bezahlen, das Weite suchen. Aber wir binden uns trotzdem los und bleiben die 80 EC$ schuldig. Eigentlich ein stolzer Preis, nur für eine Boje und Benützung der Duschen und des WC’s.
Es geht heute nach Martinique, ca. 35 Seemeilen bis nach Fort de France. Der Wind kommt aus Osten mit etwa 20 Knoten. Wir segeln mit fast sechs Knoten Geschwindigkeit im Durchschnitt über das Meer und erreichen um etwa 14.30 die kleine Marina SOMATRA in der großen Bucht von Fort de France. Die Fahrt verläuft unspektakulär, nur einmal schauen wir aufgeregt über die Reling, als wir die Wasserfontäne eines vorbei schwimmenden Wales sehen. Kurz vor Fort de France zieht noch ein heftiger Regenschauer über uns. Fast noch rechtzeitig bergen wir die Segel, bevor es heftig zu regnen beginnt.
In der kleinen und gut geschützten Marina finden wir schnell einen Platz zum Anlegen. Ich begebe mich anschließend mit den Schiffspapieren zur Rezeption. Der Hafenkapitän sollte um 15.00 Uhr sein Büro wieder öffnen. Endlich 10 Minuten vor 16.00 trifft er ein. Aber leider sehr betrunken! Er meint, dass ich morgen kommen soll, denn heute kann er keine Formulare mehr bearbeiten. Wir haben nur einen anderen Liegeplatz zugewiesen bekommen.
Nachdem wir festgemacht haben, zieht wieder ein heftiger Regenschauer über die Bucht hinweg. Das wiederholt sich noch ein paar Mal. Abends essen wir Nudeln mit einer pikanten Sauce. Dann streifen wir noch durch das Marinagelände. Es ist sehr ruhig, die meisten Schiffe sind verlassen. Im Restaurant trinken wir Kaffee und ein kleines Bier. Die Preise sind hier unverschämt hoch. Ein viertel Liter Bier kostet 2,60 Euro. Und wieder regnet es in Strömen. Wir rutschen unter dem Zeltdach in eine etwas trockenere Zone.
Im Salon unserer Tattoo spielen wir eine spannende Runde Domino. Werner siegt nach sieben Runden knapp vor Michi, ich bin geschlagener letzter. Ich schreibe danach noch ein paar Zeilen, dann werde ich ein paar Zeilen lesen und dann schlafen! Gute Nacht!
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