Dienstag, 17. März 2009

13.03. - 16.03.2009 - Leeward Islands

13.03.2009 – Rund um Nevis
Auch heute sind wir bestens vorbereitet auf das Anlanden mit dem Dingi am Strand. Der Wind ist noch etwas stärker geworden und die Wellen brechen kurz vor dem Strand. Heute kommen wir jedoch trocken an.

In Charlestown begeben wir uns zu dem Platz, wo sich alle Sammeltaxis, die die nördliche Route fahren, treffen. In einem Bus warten schon einige Fahrgäste. Als diese den Fahrer durch Hupen suchen, der sich aber nicht meldet, steigen alle in den nächsten Bus um. Wir finden auch noch einen Platz und kurz danach geht es los. Der erste Weg führt gleich an den Stadtrand von Charlestown, wo einer der Fahrgäste, ein älterer Herr, wohnt. Dann kehren wir auf die Hauptstraße zurück und fahren die Küste entlang nach Norden.

An einer der nächsten Haltestellen wartet eine extrem dicke Frau mit vollen Einkaufstaschen. Der Fahrer bietet ihr seine Hilfe zum Einsteigen an und einige Fahrgäste verändern ihre Sitzplätze. Dieser Fahrgast benötigt eine ganze Sitzreihe für sich selbst.

Die Route führt an der Four Seasons-Hotelanlage mit eigenem Golfplatz vorbei. An einer Tankstelle bitte die dicke Dame den Fahrer, ob er ihr Brot besorgen kann. Schnell springt er aus dem Wagen und kommt mit zwei Stangen Brot zurück.

Wir fahren entlang des wunderschönen Quali-Beachs, vorbei am internationalen Flugplatz und gleich danach am Nisbet-Beach. Kurz danach bringt der freundliche Busfahrer die letzten beiden Fahrgäste vor die Haustüre. Nun sitzen nur mehr Werner und ich in dem Toyota-Bus. Wir steigen an der Endstation in Eden Brown aus. Die Fahrt kostet pro Person 7,50 EC$.

Das ist wirklich nichts im Vergleich zu einer zweistündigen Taxifahrt, für die wir 75,00 US$ bezahlen müssten, nach Verhandlungen noch immer 60,00 US$. Auch das Ausleihen eines Mopeds für 24 Stunden kostet 40,00 US$. So haben wir uns für das wirklich günstige Sammeltaxi entschieden.

In Eden Brown steht eine moderne Kirche und die Ruine eines ehemaligen Gutshofes. Hier erzählt man sich Geschichten um einen Geist, der hier noch immer sein Unwesen treiben soll. Zwischen Eden Brown und Zion verkehrt kein Bus. Dieses Stück marschieren wir zu Fuß.

Nur riesige Trucks nützen die kaum befahrene Straße, um sich dem Geschwindigkeitsrausch hin zu geben. Vollbeladen keuchen sie aus einer Schottergrube und leer nützen sie die wenigen Kilometer zum rasen. Nach zwei oder drei Kilometern Fußmarsch entdecken wir einen kleinen Flughafen, samt Gebäuden, Parkplatz und Rollbahn. Doch scheint diese Anlage aus uns unbekannten Gründen nie in Betrieb gegangen zu sein.

Wir erreichen den Ort Zion, von wo wieder Busse verkehren. Kurz davor zweigt ein Weg nach links ab. Hier stehen die Überreste einer Rumdestillationsanlage. In den schon fast gänzlich verfallenen Gebäuden rosten riesige Kessel und eine alte Dampfmaschine aus dem Jahr 1893 vor sich hin. Trotzdem wirkt diese Anlage noch immer beeindruckend. Auch den Ziegen scheint es hier zu gefallen.

Im verschlafenen Dorf Zion fährt gerade ein Sammeltaxi aus seiner Garage. Wir rufen dem Fahrer zu, der gerade das Garagentor schließt, ob wir mitfahren dürfen. Er nickt nur und wir steigen in den Bus ein, dem die zweite Sitzbank fehlt. Kurz nach der Abfahrt halten wir aber bei einer Schlosserei. Hier steht die Sitzbank, die sichtlich repariert werden musste. Schnell ist sie eingebaut und es geht weiter, nun an die Südseite von Nevis. Die Natur ist hier etwas verschwenderischer mit dem Grün umgegangen. Es gibt hier keine Hotels und Badestrände, doch sehr schöne Villen. Wir kommen zurück nach einer zirka halbstündigen Fahrt in Charlestown an. Für diese Strecke bezahlen wir pro Kopf 4,00 EC$.

Im Kiosk am Fährhafen, wo wir auch gestern schon etwas getrunken haben, essen wir Reis und Huhn – was sonst. Doch leider sind die meisten Speisen schon aus. Anschließend besorgen wir Proviant und kehren dann zu unserem Schlauchboot am Pinney Beach zurück. Diesmal kommen wir leider nicht so trocken davon. Just in dem Moment, als wir uns in das Dingi setzen, bricht unmittelbar vor dem Dingibug eine große Welle und ergießt sich in das schmale Schlauchboot. Wir sitzen im Wasser. Doch nichts ist über Bord gegangen und nur unsere Badehosen sind nass.

An Bord sitzen wir geschützt im Cockpit, während heftige Regenschauer über uns hinweg ziehen. Der Wetterbericht hat leider wieder einmal recht gehabt. Für das Wochenende ist Schlechtwetter voraus gesagt worden.

Abends essen wir heute Toast und dann spielen Werner und ich noch eine Runde Back Gammon. Vom Strand dröhnt laute Musik. Im Pinney’s Beach Club ist heute eine Strandparty. Es ist aber viel gemütlicher an Bord.


14.03.2009 – Hallo, Saint Kitts
Der Weg zur Insel Saint Kitts, der größeren Schwester von Nevis, ist nicht weit. Etwa 10 Seemeilen. Nach unserem Frühstück machen wir alles klar zur Abfahrt. Zwanzig Minuten nach 10.00 Uhr starten wir den Motor und ich binde die Leine von der Boje los.

Der Wind bläst aus östlicher Richtung mit 20 bis 25 Knoten. Wir setzen die Genua und fahren eine Kurs halb am Wind. Zwischen Nevis und Kitts liegt der nur drei Seemeilen breite Narrows Kanal, wo die Wassermassen des Atlantiks hindurchgepresst werden. Doch die Wellen sind heute harmlos. Das Ziel ist auch leicht zu finden, denn an der Pier für Kreuzfahrtschiffe liegt gut sichtbar der Ozeanriese „Carnival Victory“. Und dahinter gibt es eine kleine Marina und davor Platz zum Ankern.

Knapp nach 12.30 Uhr erreichen wir den Ankerplatz vor der Inselhauptstadt Basseterre. Nur wenige Yachten liegen hier heute vor Anker. Es sind derzeit fünf an der Zahl, auch eine österreichische Flagge ist darunter. Der Anker liegt heute sicher in 4 bis 5 Meter Tiefe und wir genießen zuerst einmal ein Anlegebier, übrigens unsere letzten zwei Flaschen.

Ob wir an Land fahren, hängt vom Wind ab. Der lässt nach kurzer Zeit auch wirklich ein bisschen nach. So wagen wir den Ritt über die Wellen. Wir montieren den Außenborder und fahren in die sichere Marina. Hier binden wir uns an der Mole fest und hieven uns über die etwa 1,20m hohe Mauer. Ein Wachmann öffnet uns das Gittertor, welches die Zufahrt zur Marina für Unbefugte Besucher versperrt.

Das Hafengelände von Port Zante glänzt zwar mit vollständig neuen Geschäftshäusern, Lokalen und Büros, einige Objekte befinden sich noch in Bau, doch das Leben ist hier scheinbar noch nicht eingekehrt. Kommt man aber aus diesem Bereich auf die Hafenpromenade von Basseterre, so steht man mitten im pulsierenden Leben.

Viele Menschen bevölkern die Straßen. Viele von ihnen mit vollen Einkaufstaschen. Auf der dem Meer abgewandte Seite befinden sich Geschäftshäusern, Fastfood-Lokale und kleinen Bars, auf der anderen Straßenseite stehen kleine Buden, die frisches Gemüse und Obst anbieten und an manchen Ständen bekommt man einfache Speisen. Davor drängen sich Menschenscharen. Und in der Mitte ist der Busterminal. Hier warten Sammeltaxis auf Fahrgäste. Durch ständiges Hupen versuchen sie sichtlich, ihre Karossen schneller füllen zu können.

Wir marschieren am „Old Treasury Building“ vorbei, welches heute das Nationalmuseum beherbergt. Dann gehen wir nach links und stehen auf einem schönen Platz, in dessen Mitte der berühmte „Circus“ steht, ein viktorianischer Uhrturm. Nur wenige Meter weiter erreichen wir den „Indipendence Square“, ein schöner Park, der früher einmal der Sklavenmarkt war. Wir durchqueren die gepflegte Grünanlage und stehen auf der anderen Seite vor der St. Pauls Kathedrale, eine Kirche, die schon viele umbauten erlebt hat.

Basseterre ist eine Stadt mit vielen schönen Häusern, die meisten in einem wirklich guten Zustand, mit vielen Geschäften und die Stadt strahlt Lebendigkeit aus. Nur selten werden wir um Geld oder Zigaretten angebettelt. Aber unser Hunger nagt und da wir gerade vor einem KFC (Kentucky fried Chicken) stehen, beschließen wir, zur „Abwechslung“ Huhn zu essen. Ich weiß mit Sicherheit, dass ich Hühner bald nicht mehr sehen kann.

Wir kehren zurück auf unser Schiff. Dunkle Wolken über der Stadt haben uns angetrieben. Trocken steigen wir an Bord. Doch nur wenige Momente später öffnet der Himmel seine Schleusen und es beginnt heftig zu regnen. Das nennt man Glück. Die Wolken ziehen zwar rasch wieder weiter, doch der nächste Schauer liegt schon über der Insel.

Den Abend verbringen wir mit lesen und Domino spielen.


15.03.2009 – Ein richtiger Sonntag
Diesmal genießen wir den Sonntag wirklich. Um 09.00 stehen wir auf, bereiten uns ein Frühstück zu und machen es uns dann richtig gemütlich. Werner ließt Steven Kings „Drei“ und ich schreibe Tagebuch und bring etwas Ordnung in meine Kabine.

Und immer wieder muss ich schnell die Luken schließen, denn der Himmel verdunkelt sich und es beginnt in Strömen zu regnen. Bei offenen Luken spritzt es von allen Seiten in meine Kabine. Nach wenigen Minuten ist der Spuk vorbei und ich kann die Luken dann wieder öffnen.

Alle unsere Nachbarn, die gestern noch in der Basseterre Bay geankert haben, sind heute abgereist. Nun stehen wir mutterseelenallein in der relativ großen Bucht. Doch nein, gerade hat ein Engländer neben uns seinen Anker geworfen.

Saint Kitts scheint noch nicht so richtig von den Seglern entdeckt worden zu sein. Dass wir nach vier Tagen im Zwergstaat St. Kitts und Nevis noch immer keine Gastlandflagge gehisst haben, stört hier sichtlich auch niemanden. Es war uns bis jetzt nicht möglich, eine Flagge aufzutreiben.

Nachmittags hole ich Zeichenstifte und Papier hervor und zeichne eine Strandansicht von Basseterre. Ich muss ja schauen, dass wieder etwas Geld in meine Bordkasse kommt. Am Abend gibt es heute deftige Kost: Kartoffel dünn geschnitten, dazu Zwiebel, Melanzani, Paprika und Paradeiser ebenso dünn geschnitten und mit Käse in einer Pfanne überbacken. Dann kommen noch drei Eier über das Ragout und fertig ist das Essen.

Bei einer Partie Domino vertreiben wir uns die Zeit. Draußen ist es heute wieder stürmisch und heftige Regenschauer machen das Sitzen im Cockpit sehr unbequem. Das ist auch der Grund, warum wir uns heute bald in unsere Kojen zum Schlafen begeben.


16.03.2008 – Eroberung von St. Kitts
Unser heutiges Programm ist sehr umfangreich. Um nichts zu vergessen, haben wir uns eine Liste geschrieben.

Nach dem Frühstück begeben wir uns nach Basseterre. Zuerst suchen wir im neu erbauten Hafenviertel nach einer Möglichkeit zum Einkaufen, ob es ein Internetcafe gibt, wo sich Zoll und Einwanderungsbehörde zum Ausklarieren befinden. Bis auf den letzten Punkt gibt es aber nur protzige Auslagen mit Schmuck und anderen unwichtigen Dingen - alles natürlich zollfrei – für die Passagiere der großen Kreuzfahrtschiffe. Wir finden mit Hilfe dann zumindest eine Touristeninformation, wo wir eine kleine Karte von St. Kitts erhalten.

Am Markt kaufen wir frisches Obst und Gemüse und bringen es gleich zu unserem Dingi. Heute ist auch der Hafenmeister anwesend. Ein wirklich netter Kerl. Als wir ihm nach einer Tankstelle fragen, wo man Benzin für unseren Generator bekommt, geht er zu seinem Wagen, bittet uns einzusteigen und führt uns ans andere Ende der Stadt, wo wir an einer Zapfsäule unseren Kanister füllen können. Dann setzt er uns im Hafen wieder ab. Und das alles für nichts – hier fast nicht zu glauben. „Danke, lieber Hafenmeister!“

Endlich steht unserem Inselausflug nichts mehr im Weg. Am Busbahnhof finden wir schnell die richtige Linie. Ein Kleinbus fährt mit uns über die Küstenstraße nach Norden. Bei „Brimestone Hill“ stoppen wir mit einem „Please, Stopp!“ an den Fahrer und steigen wenige Momente später aus. An diesem Ort, kurz vor Sandy Point befindet sich eine der größten, wenn nicht die größte, Befestigungsanlage, die die Briten in der Karibik während ihrer Kolonialherrschaft erbaut hatten, beziehungsweise von Sklaven erbauen haben lassen. Diese Festung wird auch „Gibraltar der Karibik“ genannt, wie mir Derek, der hier Restaurierungsarbeiten durchführt, erzählt.

Die Anlage ist wirklich eindrucksvoll, riesengroß und wirklich sehr massiv gebaut. Wir genießen den herrlichen Fernblick über die Insel in das blaue Wasser des Ozeans, das am Horizont mit dem Himmel zu verschmelzen scheint. Es geht wieder abwärts, diesmal beide auf der Straße. Aufwärts hatte ich den steileren, aber dafür wesentlich kürzeren Buschweg über Felsen und Wurzeln gewählt, während Werner die etwas sanfter ansteigende Straße weitergegangen ist.

Wir überqueren die Geleise der stillgelegten Zuckerrohrbahn und stehen wieder dort, wo wir vorher aus dem Bus gestiegen sind. Schon wenige Minuten später hält ein Sammeltaxi vor uns. Wir sitzen nur wenige Minuten unter dem schützenden Dach, als sich alle Schiebefenster auf der Fahrerseite schließen. Ein fürchterlicher Platzregen entlädt sich gerade über uns. Der Fahrer reduziert das Tempo, was sonst nur sehr ungern geschieht. Doch nach wenigen Minuten ist die Wolke über uns weg gezogen und es scheint wieder die Sonne. Das ist hier vollkommen normal.

In Dieppe Bay Town ist Endstation. Von hier sind es 2 Meilen (=3,3km) bis nach Sandy Bay. Von dort fahren die Busse über die Ostküste nach Basseterre. Werner knurrt – „Das ist mir zu weit!“ Wir gehen aber dann doch! Entlang einer Nebenstraße, die direkt zur Küste führt. Ein Blick über das blaue bis türkisblaue Meer. Ein beängstigender Blick über die zahllosen Riffe vor der Küste. Hohe Wellen brechen viele Meter an diesen spitzen, steilen Riffen und Wassermassen ergießen sich dann in das Becken dahinter und über den dunklen Sand des Strandes. Die Insel ist so wie viele andere in der Karibik vulkanischen Ursprungs.

Dunkle Wolken ziehen von Osten über das Meer und verdunkeln in Abständen den Himmel. Doch es bleibt trocken. Wir marschieren vorbei an neugierigen Blicken durch Dieppe Bay Town. Ein Schulbus, voll mit schreienden und lachenden Schülern, hält neben uns und will uns mitnehmen. Wir lehnen dankend, wir wollen doch gehen!

Die Straße bis Sandy Bay ist kerzengerade. Links zwischen Meer und Straße stehen kleine Häuser und Hütten aus Wellblech und Sperrholz, viele davon leer und heruntergekommen, manche sogar nur mehr Ruinen. Dann bleibt noch ein mit Wiese bewachsener Streifen bis zum Sandstrand, auf dem Kokospalmen ihre Früchte abwerfen und Kühe oder Schafe weiden. Rechts neben der Fahrbahn liegen nach den letzten Hütten der Ortschaft Dieppe Bay Town ausgedehnte Zuckerrohrfelder, mitten im Wachstum. Eine Allee mit sehr alten Baummethusalems trennt die Felder von der Straße. Nur wenige Autos sind in diesem Teil der Insel unterwegs. Nach den Zuckerrohrfeldern steigt, parallel zur Straße, die Landschaft sanft an. zuerst sind die flach gekrümmten Hänge mit grünen Sträuchern und nur wenigen Laubbäumen bewachsen. Mit zunehmender Höhe geht die Vegetation dann in einen tropischen Regenwald über.

In Sandy Bay besteigen wir den nächsten Bus und fahren zurück nach Basseterre. Die Strecke führt entlang eines Schienenstrangs. Diese Bahn wird während der Zuckerrohrernte in Betrieb genommen und transportiert das Zuckerohr zur Zuckerfabrik und zu den verschiedenen Rumerzeugern. In anderen Zeiten Fahren Touristen über diese Strecke.

Der Fahrer des Kleinbusses scheint es eilig zu haben, denn er fährt ständig mit weit überhöhter Geschwindigkeit, selbst durch Dörfer, trotz einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 20 Mph im Ortsgebiet und Warnungen, dass dieses Vergehen mit mindestens 250,00 EC$ bestraft wird.

Wir erreichen knapp vor 15.00 Basseterre. Der nächste Punkt unserer Liste kann gestrichen werden – Internetcafe. Für 15 EC$ kaufen Werner und ich eine Stunde surfen. Das Vergnügen hält sich aber in Grenzen. Die Verbindung und wahrscheinlich auch der Rechner sind sehr langsam.

Punkt drei: Einkaufen. Auch diesen Punkt können wir abhaken. Es ist alles gekauft, was auf unserer Liste gestanden ist. Wir marschieren mit schweren Taschen zu unserem Dingi. Und wieder schaffen wir es noch rechtzeitig an Bord zu kommen. Denn wenige Momente später ist auch schon alles wieder nass.

Unser Abendmahl fällt heute sehr schmackhaft aus. Es gibt verschiedene Salate (Karfiol, Paradeiser und Paprika, Karotten- und Gurkensalat, dazu saftige Schweinskotelett.

Draußen stürmt und schneit, nein, regnet es und wir ziehen die heimelige Atmosphäre des Salons vor und „schnapsen“ uns ein Bummerl aus. Oje Werner – einmal ein Schneider, einmal ein Pummerl.

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